Benutzung & Pflege

Hier fin­den Sie Tipps und Tricks zur Benut­zung der Mühle und der mög­li­chen Gewürze.

Die Handhabung unserer Mühlen

Im Fol­gen­den fin­den Sie eine kleine Anlei­tung zur Benut­zung der Mühle. Des­wei­te­ren fin­den Sie Tipps zur Pflege und all­ge­meine Hin­weise.

Die Benutzung der Franke Mühle 

Öffnen

Die Befül­lung der Mühle erfolgt durch lang­sa­mes aber kräf­ti­ges Abzie­hen des Ober­tei­les.

Dadurch wird der Füll­ka­nal geöff­net, wel­cher bis maxi­mal zum obe­ren Rand, der klei­ne­ren Boh­rung befüllt wer­den darf.

Befüllen

Es kön­nen Gewürze und Salz­kris­talle mit einem Durch­mes­ser bis max. 6 mm gemah­len wer­den.

Durch gefühl­vol­les Zusam­men­ste­cken von Ober- und Unter­teil bis zum Anschlag, wird die Mühle wie­der ver­schlos­sen und ist somit ein­satz­be­reit.

Mahlgrad

Das Ein­stel­len des Mahl­gra­des wird unten am Mahl­werk durch dre­hen des klei­nen grauen Ein­stell­räd­chens vor­ge­nom­men.

Links­dre­hung:    + grö­ber
Rechts­dre­hung:  - fei­ner

Ver­stel­len Sie den Mahl­grad nicht gewalt­sam. Dre­hen Sie die Gewürz­mühle um, so dass das Mahl­werk sicht­bar ist. Mah­len Sie das Mahl­werk mit 2 bis 3 Umdre­hun­gen  zuerst etwas frei.

HINWEIS: Der Mahl­vor­gang geschieht aus­schließ­lich durch Rechts­dre­hung des Müh­len­ober­teils.

Hier Anlei­tung als PDF zum Aus­dru­cken her­un­ter­la­den.

Welche Gewürze eignen sich für die Gewürzmühle?

In unse­ren Müh­len las­sen sich fast alle Gewürze und Gewürz­mi­schun­gen bis ca. 5 mm Korn­größe ver­wen­den.

Bei­spiele:

  • Alle Sor­ten von Pfef­fer und Pfef­fer­mi­schun­gen
  • Salz und Salz­ge­würz­mi­schun­gen
  • Kräu­ter­ge­würz­mi­schun­gen – grob gereb­belt
  • Küm­mel, Schwarz­küm­mel, Kreuz­küm­mel
  • Chili geschro­tet oder als Flo­cken
  • Paprika geschro­tet oder als Flo­cken
  • Kori­an­der, gro­ber Curry,  Anis
  • Senf­kör­ner, Fen­chel und vie­les mehr

Lang­pfef­fer, ganze Chi­li­scho­ten oder Korn­grö­ßen ab 6 mm müs­sen Sie vor­her zer­klei­nern, oder mit dem Mör­ser schro­ten. Feuch­tes Mahl­gut, oder Gewürze mit hohem Gehalt an äthe­ri­schen Ölen (z.B. Wachol­der oder Piment) kön­nen das Mahl­werk ver­kle­ben. Durch Rei­ni­gung mit einem Pin­sel kön­nen Sie diese Ver­kle­bun­gen wie­der behe­ben.

Die Pflege der Mühle

Holz ist ein wun­der­schö­nes Natur­pro­dukt und will des­halb auch pfleg­lich behan­delt wer­den.
Holz arbei­tet – abhän­gig von Tem­pe­ra­tur und Feuch­tig­keit, kann Holz trotz sorg­fäl­ti­ger Trock­nung und Ober­flä­chen­be­hand­lung zum Schwin­den oder Quel­len nei­gen. Ver­mei­den Sie des­halb zu große Temperatur‑, und Feuch­tig­keits­schwan­kun­gen. Ebenso kann es durch starke Son­nen­ein­strah­lung zu einer natür­li­chen Nach­dun­ke­lung des Hol­zes kom­men.
Sollte die Ober­flä­che der Mühle ver­schmutzt sein, kann sie mit einem leicht ange­feuch­te­ten Baum­woll­tuch abge­wischt und danach abge­trock­net wer­den.

Die Rei­ni­gung des hoch­wer­ti­gen Kera­mik­mahl­wer­kes erfolgt ein­fach mit einem tro­cke­nen Pin­sel.

Um etwaige Ver­krus­tun­gen beim Salz­mahl­werk zu ent­fer­nen, kann der Mahl­ke­gel ent­nom­men wer­den. Schrau­ben Sie dafür die graue Ein­stell­mut­ter ab und ent­fer­nen Sie den Mahl­ke­gel und die Feder. Rei­ni­gen Sie den Mahl­ke­gel und das Mahl­werk mit einer klei­nen Bürste. Beim Zusam­men­bau ach­ten Sie dar­auf, dass die Feder mit dem dün­ne­ren Ende zuerst, dann der Mahl­ke­gel wie­der rich­tig ein­ge­setzt wird. Anschlie­ßend dre­hen Sie die Ein­stell­mut­ter wie­der bis zur gewünsch­ten Mahl­stärke auf das Gewinde.

Besondere Hinweise

Die Müh­len sind kein Spiel­zeug – sie ent­hal­ten Klein­teile, die von Kin­dern ver­schluckt wer­den könn­ten. Keine Gewähr­leis­tung besteht bei nut­zungs­be­ding­tem Ver­schleiß – unsach­ge­mä­ßer Hand­ha­bung oder Beschä­di­gung durch Schlag, Was­ser oder Hitze.

Ver­wen­den sie die Müh­len nur zum vor­ge­se­he­nen Gebrauch. Unsach­ge­mäße Ver­wen­dung oder Zweck­ent­frem­dung kann zu Schä­den am Mahl­werk und an der Mühle füh­ren.

Ver­mei­den sie den Kon­takt mit Was­ser, Hitze oder Che­mi­ka­lien, dies kann zu Schä­den am Holz, z.B. Rissbildung,Verfärbungen oder Ähn­li­chem füh­ren.